Über mich

Wie bin ich zum Lesen gekommen?

Ich war bereits als Kind eine Leseratte. Die Bücher unserer alten Pfarrbibliothek reichten bei weitem nicht aus, um meinen Lesehunger zu stillen und ich hatte das große Glück, dass meine Mutter Lehrerin und Leiterin der Schulbibliothek war und mich mit immer neuem Lesestoff versorgte. Ich fühlte mich wichtig, weil ich die Bücher für sie „testlesen“ musste und sie gab viel auf meine Meinung. Auch heute noch tausche ich mich mit meinen Eltern gern über Bücher aus. Wir geben uns die Bücher untereinander weiter, zerpflücken sie und reden darüber. Was ich im Kleinen mit meinen Eltern mache, möchte ich hier auf diesem Blog in einem etwas größeren Maß aufziehen und ich freue mich, wenn ich von euch, liebe Autoren/innen Rezensionsexemplare bekomme.

Zu diesem Blog

Tja, nun hab ich also einen Blog. Entstanden ist der, weil ich anfangs an der Plattform „Ich rezensiere dich“ teilgenommen habe. Da es immer ein bisschen gedauert hat, bis meine Rezensionen hochgeladen waren und die Autor*innen ungeduldig warteten, habe ich diesen Blog hier eingerichtet. Richtig froh darüber war ich, als ich meine ersten Rezensionsexemplare über NetGallery bezogen habe und den Verlagen und Autor*innen, die mir ihre Rezensionsexemplare zur Verfügung stellten, auch eine Rezension hier bieten konnte. Mehr als Rezensionen werdet ihr hier allerdings nicht finden. Ich werde keine Spielchen darauf anbieten und auch nicht irgendwelche Challenges mitmachen. Hier lest ihr nur meine ehrliche, persönliche Meinung über Bücher. Alles andere ist in meinen Augen Quatsch.

Mein Interesse ist breit gefächert. Ich lese alles vom Krimi bis zur Liebesgeschichte. Allzu seicht darf meine Lektüre allerdings nicht sein. Ich will damit unterhalten werden – was bei mir bedeutet: Die Lektüre soll zu meinem geistigen Unterhalt beitragen. Vor allem an Kinderliteratur habe ich hohe Ansprüche. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir beim Lesen weh tun möchte. Wenn ich über jeden Satz fünf Minuten lang nachdenken muss oder ein Autor sich in gekünstelten Phrasen verliert, ist das Buch auch nichts für mich. Für mich wohlgemerkt! Da gibt es sicher andere Leser dafür.

Was ich von den Büchern denke – im Guten wie im Schlechten -, sage ich auch – egal ob ich sie von den Autor*innen oder Verlagen unentgeltlich zur Verfügung gestellt bekommen habe oder ob ich sie im Buchladen erstanden habe. Anders hat das hier wohl keinen Sinn. Sollte ich mit einem Buch aber wirklich auf der ganzen Linie nicht einverstanden sein, behalte ich mir vor, die Rezension nicht zu veröffentlichen.

Und auch wenn das vielleicht manchmal nicht so klingt: Ich habe Respekt vor jedem Autor, der es geschafft hat, ein Buch bis zum letzten Wort zu schreiben.

Ich veröffentliche meine Rezensionen erst seit Mitte August 2018 – allzu viele sind es also noch nicht. Aber das wird sich mit der Zeit geben, denke ich. Zusätzlich zu diesem Blog habe ich eine Facebookseite, einen Instagram-Account, einen Account auf Lovelybooks, Amazon und NetGallery und teile meine Rezensionen auch dort. Über Rückmeldungen freue ich mich!